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In Gedenken
Diese Seite ist in Gedenken an Hannas Bruder "Andy" und an ihre Mutter "Nelly"
Nelly 27.10.1997-16.01.2011
Nelly war ein wundervoller Hund, die allen immer sehr viel Freude bereitet hat. Mit ihren guten 13 Jahren hat sie ein stolzes Alter erreicht.
Andy unser Sonnenschein 31.03.2005-07.08.2008
Andy starb im August 2008 an einer Vergiftung. Sein Tod war ein großer Schock für uns Alle. Er war ein wunderschöner, sportlicher und absolut braver Rüde, immer gut gelaunt und lebensfroh. Wir waren wie so oft den ganzen Tag mit unseren Hunden unterwegs, als wir wieder zuhause waren und zu Abend gegessen hatten, wollten wir noch einen kleine Runde mit den Hunden gehen. Sie hatten bis dahin geschlafen, was nicht ungewöhnliches war nach einem so anstrengenden Tag! Doch als ich sie rief stand unser Andy nur ganz schwankend auf, was ihm sichtlich schwer viel, ich rief ihn nochmal und als er sich wieder hinlegte und nichtmehr aufstehen wollte, wusste ich sofort das etwas nicht stimmte. Wir riefen beim Tierarzt an und dieser vermutete sofort eine Vergiftung. Also packten wir Andy ins Auto udn fuhren sofort zum Tierarzt. Da war es schon 22:00 Uhr! Beim Tierazrt angekommen fing er an zu krampfen. Der Tierarzt behandelte ihn soweit er konnte! Ihm wurde der Magen ausgepumpt und eine ganze Reihe medikamente gespritzt. Nachdem der Tierarzt ihn versorgt hatte fuhren wir in die Tierklinik. Dort wurde er aufgenommen und weiterversorgt. Wir fuhren wieder nach Hause und konnten nichts mehr tun, nur noch warten. Am nächsten Mittag (06.08.2008) wurden wir angerufen und informiert, dass sich Andys Zustand noch nicht verbessert hat. Also warteten wir weiter und riefen mehrmals an um zu fragen, ob es ihm besser ging. Doch am nächsten Morgen erhielten wir die schlimme Nachricht. Sie traf uns Alle wie ein Schlag, man sagte uns, dass er die Nacht nicht geschafft hatte. Später erfuhren wir, dass er mehr als die doppelte Menge einer tötlichen Dosis Gift aufgenommen hatte, es war eigentlich unmöglich das zu überleben. Er war immer ein Kämpfer und hatte so tapfer durchgehalten. Noch heute können wir es nicht fassen, dass so etwas passieren kann. Auch nicht, wieso es Menschen gibt, die z.B. absichtlich Giftköder verteilen.
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